Meine Meinung zu “Der Wald der verlorenen Schatten” von Danbi Eo

Die Frau, der Mann und die verlorenen Schatten.

Von Anfang an war ich gefangen in der Geschichte. Sie erzählt von der einsamen jungen Frau Hyoju, in deren Leben einfach nichts klappt. Ihre Eltern hat sie als kleines Kind durch einen tragischen Autounfall verloren. Ihr Job als Ticketverkäuferin, an einem Busschalter, erfüllt sie auch nicht. Dort hat sie einen Polizisten kennengelernt, der hartnäckig um sie geworben hat. Sie lässt sich auf eine Beziehung mit ihm ein. Ist glücklich. Fühlt sich endlich geborgen. Als sie ihm erzählt, dass sie eine Waise ist, bemerkt sie die große große Distanz, die er zwischen ihnen aufbaut. Sie will es nicht wahrhaben. Als er sie verlässt kann sie es einfach nicht akzeptieren.

Mittlerweile ohne Job und einsam, erhält sie eine Mail. Ihre Großmutter ist gestorben. Sie soll aus Haupttrauerende in ein kleines Dorf zur Beerdigung fahren. Die Rituale, die die alten Menschen in der Dorfgemeinde abhalten, verwundern Hyoju. Sie warnen Hyoju eine verboten Zone im Wald zu betreten. Als die junge Frau versehentlich diese dann doch betritt, bemerkt sie einen seltsamen silbernen Schatten, der aus ihrem Körper zu kommen scheint. Sie begegnet einem mysteriösen Mann, der magische Kräfte besitzt. Continue reading