Meine Meinung zu “Wintersonnenglanz” von Gabriella Engelmann

Mit “Wintersonnenglanz” bezaubert Gabriella Engelmann erneut mit einem warmherzigen Wohlfühl-Roman vor der atmosphärischen Kulisse der Ferien-Insel Sylt. Ergänzt um einen stimmungsvollen Adventskalender mit 24 Rezepten, Wohlfühl- und Deko-Tipps zur Herbst-, Winter- und Weihnachtszeit beschert die SPIEGEL-Bestsellerautorin ihren Leserinnen und Lesern ein Wiedersehen mit ihren sympathischen Heldinnen Larissa, Bea und Nele aus ihren Bestseller-Romanen “Inselsommer” und “Inselzauber”. 

Stimmungsvolle Dekorationen aus Hagebutten oder Tannenzapfen, das warme Licht von Kerzen, der Duft von Tee und Kuchen – Larissa liebt die Herbst- und Wintermonate, obwohl es für sie als Buchhändlerin die arbeitsreichste Zeit ist. Doch in diesem Jahr kann sich die besondere Magie einfach nicht entfalten, denn die Ereignisse überschlagen sich: Larissas Keitumer Buchcafé gerät finanziell in eine Schieflage, ihre Großtante Bea verhält sich auf einmal äußerst merkwürdig, und dann kommt es im „Büchernest“ auch noch zu einem schweren Wasserschaden. Jetzt kann nur noch ein Weihnachts-Wunder helfen. 

“Gabriella Engelmann gelingt es mit der liebevollen Beschreibung von Insel, Natur, Häusern und Bewohnern, dass man am Schluss vollends davon überzeugt ist, dass Sylt die einzigartige, die schönste Insel auf der Welt ist; da zu wohnen der Inbegriff aller Wünsche.” Pulheimnews.de

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Hier könnt ihr euch selber vom Wintersonnenglanz überzeugen: Droemer-Knaur Weiterlesen “Meine Meinung zu “Wintersonnenglanz” von Gabriella Engelmann”

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Meine Meinung zu “Der Insasse” von Sebastian Fitzek

WERBUNG! COVERRECHTE: VERLAG! Hardcover, Droemer HC 24.10.2018, 384 S. ISBN: 978-3-426-28153-6 Diese Ausgabe ist lieferbar € 22,99 E-BOOK (€14,99)

Psychothriller

Sebastian Fitzek, Deutschlands prominentester Autor von Psychothrillern, mit seinem neuen Bestseller aus dem Inneren der Psychiatrie!

​Um die Wahrheit zu finden,
muss er seinen Verstand verlieren.
DER INSASSE

Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Ber​k​hoff. 
Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah. 
Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt. 
Max’ Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben: 
Er muss selbst zum Insassen werden. Verlagsinfo: Droemer Knaur Weiterlesen “Meine Meinung zu “Der Insasse” von Sebastian Fitzek”

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Meine Meinung zu “Grenzgänger” von Mechthild Borrmann

WERBUNG! COVERRECHTE: VERLAG! Hardcover, Droemer HC 01.10.2018, 288 S. ISBN: 978-3-426-28179-6 Diese Ausgabe ist lieferbar € 20,00 E-BOOK (€14,99)

Roman. Die Geschichte einer verlorenen Kindheit

Wenn Recht nicht Gerechtigkeit ist: Spiegel-Bestseller-Autorin Mechtild Borrmann mit ihrem neuen Meisterwerk “Grenzgänger” rund um ein düsteres Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte: 
Heimkinder in den 50er und 60er Jahren.
Die vielfach ausgezeichnete Autorin Borrmann, die mit ihrem zuletzt erschienen Roman “Trümmerkind” monatelang auf Platz 2 der Spiegel-Bestseller-Liste stand, erzählt mit der ihr eigenen soghaft-präzisen Sprache die Geschichte einer lebenshungrigen Frau – ein ehemaliges Heimkind – , die an Gerechtigkeit glaubt und daran verzweifelt. 

Die Schönings leben in einem kleinen Dorf an der deutsch-belgischen Grenze. Wie die meisten Familien hier verdienen sich auch die Schönings mit Kaffee-Schmuggel etwas dazu. Die 17jährige Henni ist, wie viele andere Kinder, von Anfang an dabei und diejenige, die die Schmuggel-Routen über das Hohe Venn, ein tückisches Moor-Gebiet, kennt. So kann sie die Kaffee-Schmuggler, hauptsächlich Kinder, in der Nacht durch das gefährliche Moor führen. Ab 1950 übernehmen immer mehr organisierte Banden den Kaffee-Schmuggel, und Zöllner schießen auf die Menschen. Eines Nachts geschieht dann das Unfassbare: Hennis Schwester wird erschossen. 
Henni steckt man daraufhin 1951 in eine Besserungsanstalt. Wegen Kaffee-Schmuggels. Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit.
Die jüngeren Geschwister, die Henni anstelle der toten Mutter versorgt hatte, kommen in ein kirchliches Heim. Wo der kleine Matthias an Lungenentzündung verstirbt. Auch das ist nur ein Teil der Wahrheit.
Spannung und Zeitgeschichte miteinander zu verknüpfen, versteht Borrmann wie keine andere deutsche Autorin. “Grenzgänger” ist ein packender wie aufwühlender Roman, eingebettet in ein düsteres Stück Zeitgeschichte. Verlagsinfo: Droemer Knaur

Ein mutiges Mädchen wird zur starken Frau!

Noch nie empfand ich den Titel eines Buches so passend wie “Grenzgänger!” Hier geht es darum, dass die 17jährige Henni aus der Not heraus die deutsch-belgische Grenze überquert um Geld zu verdienen. Ihre Mutter ist gestorben. Mit dem Vater können Henni und ihre drei Geschwister nichts anfangen. Seit der vom Krieg zurückgekehrt ist, zählt für den Uhrmacher nur noch die Kirche. Seinen Beruf hat er verloren. Die Hände zittern zuviel. Er will alle vier Kinder los werden. Henni dürfte zu einer Tante. Ihre Geschwister sollen ins Heim. Henni kann ihren Vater überzeugen. Sie sagt dass sie den Job der verstorbenen Mutter übernimmt. Sie verschweigt den Kaffeeschmuggel. Ihre kleine Schwester kommt beim Schmuggel ums Leben. Henni muss in eine Besserunsgsanstalt und ihre Geschwister in ein kirchliches Heim.

Was die Kinder mitmachen mussten ist wirklich “grenzwertig!” Ich konnte oftmals nicht fassen, dass man Henni stets beschuldigte, sämtliche Grenzen zu überschreiten. Keiner wollte die Wahrheit von ihr hören. In den 50igern ist ja einiges in Kinderheimen passiert. Ich war jedoch sehr schockiert, dass es von jeher kirchliche Institutionen waren, die Kinder gequält haben. Nichts Neues aber immer wieder erschreckend. Hennis Bruder Matthias musste für ein Verbrechen, welches er nicht begangen hat, in das Loch unter der Treppe. Tagelang Kälte, Finsternis, karges Essen und wenig Platz. Er starb darauf hin an einer Lungenentzündung. Ich habe jetzt nicht zuviel verraten. Das ist nur ein Bruchteil dessen, was sich in diesem Drama abgespielt hat. 

Aus welchen Grund bitte soll man eigentlich noch Sympathien für die Kirche haben? Ein Pfarrer der hilflosen Kindern nicht helfen will und von den Dorfbewohnern Drohungen erhält. Erst dann zahlt er dem Vater Schöning den Job als Küster. Ganz ehrlich … ich wollte mehrmals in’s Buch kriechen. Den Vater und Pfarrer so richtig schütteln. Was ich noch gerne gemacht hätte, behalte ich jetzt lieber für mich. Fassungslos bleibt man als Leser zurück, ob der Qualen die man hilflosen Kindern antut. Jahrelang gelang es solchen Heimen, die Wahrheit vor der Öffentlichkeit fernzuhalten. Die Kirche wollte keiner in Frage stellen. Das Heim hatte ja einen guten Ruf zu verlieren. Mir wird gerade schlecht … 

 

Die Charaktere in dem Buch sind entweder total sympathisch oder einfach nur schrecklich. Ein Vater der seine Kinder wie Fremde behandelt. Ihnen jede Hilfe verweigert. Der in seinem Haus umkommt. Und wieder wird Henni zum Sündenbock. Selbstverständlich mussten viele Soldaten Schreckliches im Krieg mitmachen. Dennoch entschuldigt das nicht alles. Vor Henni ziehe ich meinen Hut. Eine starke Frau/Mädchen kämpft um Gerechtigkeit. Ihre beste Freundin Elsa wird ihr noch eine große Hilfe sein. Für Elsa hatte ich eine besonders große Sympathie. Die werdet Ihr bestimmt auch haben. Lest das Buch! Die Geschichte spielt abwechselnd in den 50igern und 70igern. Sie macht besonders deutlich, dass die Wahrheit nicht immer leicht zu erkennen ist. Als Leser weiß man was Sache ist. Im wahren Leben ist sie oft schwer zu ergründen. 

Kann man durch die Wahrheit Schwierigkeiten bekommen? Ist eine kirchliche Einrichtung nicht eigentlich dazu da Kindern zu helfen? 

Hier handelt es sich um ein Drama, bei dem die Wahrheit schwer zu erkennen ist. Menschen ihrer Fürsorgepflicht nicht nachkommen. Ein mutiges Mädchen zu einer starken Frau wird.

Unbedingt lesen! Auf 288 Seiten hat die Autorin ein bildgewaltiges Nachkriegsdrama geschaffen.  Herzlichen Dank Mechthild Borrmann. 

“Wenn man zweifelt, ist die Verzweiflung nicht mehr weit.” Seite 37.

“Man kann nicht hinter den Punkt zurück.” Seite 151.

Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig. Mit „Wer das Schweigen bricht“ schrieb sie einen Bestseller, der mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet wurde und wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war. Für den “Geiger” wurde Mechtild Borrmann als erste deutsche Autorin mit dem renommierten französischen Publikumspreis “Grand Prix des Lectrices” der Zeitschrift Elle ausgezeichnet. 2015 wurde sie mit “Die andere Hälfte der Hoffnung” für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.

Die Bilder auf meinem Beitragsbild stammen aus meinem Fotoalbum. @Gisela Simak vom Lesehimmel. 

 

 

 

 

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Meine Meinung zu “Sternstunde-Eine Wintererzählung” von Karin Kalisa

WERBUNG! COVERRECHTE: VERLAG! Hardcover, Droemer HC 01.10.2018, 120 S. ISBN: 978-3-426-28190-1 Diese Ausgabe ist lieferbar € 12,00 E-BOOK (€9,99)

Eine Wintererzählung

Eine so zauberhaft wie poetische Weihnachtsgeschichte der Spiegel-Bestseller-Autorin Karin Kalisa, für die Zeit der kurzen Tage und langen Nächte. Der wunderbare Weihnachtsstern soll nur ein Komet gewesen sein, ein Klumpen Gas und Staub? Die fast achtjährige Kim ist fassungslos über das, was sie da im Radio hört. Zwar weiß der Astrophysiker Arthur Sanftleben eine viel spannendere Geschichte zu erzählen, von einem ungewöhnlichen Zusammentreffen von Jupiter und Saturn. Doch erst der gleichaltrige Max, Star-Wars-Fan und Sternenkundiger, zeigt Kim, dass Wissenschaft und Wunder sich nicht ausschließen müssen.
Eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte: geheimnisvoll und strahlend wie der Weihnachtsstern selbst. Verlagsinfo: Droemer-Knaur Weiterlesen “Meine Meinung zu “Sternstunde-Eine Wintererzählung” von Karin Kalisa”

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Meine Meinung zu “Das Licht zwischen den Zeiten” von Sophia von Dahlwitz

WERBUNG! COVERRECHTE: VERLAG! Hardcover, Droemer HC 03.09.2018, 448 S. ISBN: 978-3-426-28191-8 Diese Ausgabe ist lieferbar € 22,00 E-BOOK (€18,99)

Roman

Der große, epische Roman von Sophie von Dahlwitz über eine zerbrechende Familie und ein grandioses Sittengemälde der Zwanziger Jahre. Eine Familien-Saga, die auf der Familiengeschichte der Autorin beruht
Westpreußen 1918. Der Erste Weltkrieg ist praktisch verloren, das Deutsche Reich verarmt in rasender Geschwindigkeit, Revolten traumatisierter Kriegsheimkehrer brechen aus, nur auf dem Gut Frommberg bei der Familie von Dahlwitz scheint die Welt noch in Ordnung. Bis sich der junge Adoptivsohn Georg in seine Stiefschwester Helen verliebt – ohne zu ahnen, welche Ängste und Geheimnisse er damit zum Leben erweckt. 
Diese von den Eltern strikt verbotene Liebe führt zu einer zweiten, nicht weniger verhängnisvollen Verbindung: Helens Schwester Rudela wird von Justus, einem entfernten Cousin, der sich anfangs für Helen interessierte, umworben. Der freundliche Justus von Dahlwitz stammt aus einer renommierten Offiziersfamilie und war stets ein gern gesehener Gast auf Frommberg – bis sich herausstellt, dass er aktiver Nationalsozialist der allerersten  Stunde ist… Verlagsinfo: Droemer Knaur Weiterlesen “Meine Meinung zu “Das Licht zwischen den Zeiten” von Sophia von Dahlwitz”

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