Ankündigung zur Leserunde! “Ein Schreibtisch voller Träume” von Rachel Hauck!

Die Anne von Lesen-eine Leidenschaft fürs Leben hatte “Ein Schreibtisch voller Träume” doppelt. Gestern habe ich Überraschungspost erhalten. Danke Anne. Ich hab mich sehr gefreut. Nun haben wir uns entschlossen, am Montag den 08.10.2018 eine Leserunde zu starten. Ziel: Jeden Tag 30 Seiten. Bei diesem Pensum muss man seine aktuelle Lektüre auch nicht unterbrechen. Wer Lust hat darf gerne mitmachen. Wie immer laufen Aktionen bei mir ohne Zwang. Jeder macht mit, so gut er es schafft. Bei den Kommentaren tauschen wir uns über unsere Leseeindrücke aus. Es darf gespoilert werden. Wer das Buch zu einem späteren Zeitpunkt lesen möchte, sollte unsere Beiträge nicht verfolgen.

Tenley Roths Debütroman war ein Bestseller. Nun sitzt sie an ihrem zweiten Buch, der Abgabetermin droht und sie hat eine komplette Blockade. Und dann muss Tenley auch noch zu ihrer krebskranken Mutter nach Florida reisen. Dort findet sie aber die Geschichte, die ihr Herz gesucht hat.
Ein Jahrhundert früher sitzt eine junge Frau am selben Schreibtisch wie Tenley. Birdie ist die Tochter einer reichen Familie, High-Society-Magnaten im New-York des Gilded Age. Ihre Mutter hat klare Vorstellungen für Birdies Zukunft, doch diese hat andere Träume und muss sich entscheiden zwischen Unterwerfung oder einem komplett neuen Weg. WERBUNG! Verlagsinfo: SCM Hänssler. Coverrechte: Verlag Foto: Gisela Simak vom Lesehimmel!

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31 Gedanken zu „Ankündigung zur Leserunde! “Ein Schreibtisch voller Träume” von Rachel Hauck!

  1. Leserunde direkt im Blog, was ganz Neues für mich, liebe Gisela. Offene Leserunden sind eigentlich nicht mein Ding. Aber ich schau mal, dass ich mich zumindest hier ein wenig mit Dir austausche.

    Liebe Grüße, Anne

  2. Das erste Kapitel habe ich gerade gelesen. Hier erfahren wir schon gleich zu Beginn, dass es genug Reibungspunkte für eine interessante Geschichte gibt.

  3. Ich habe jetzt knapp 50 Seiten intus. Es scheint eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack zu sein. Tenley Roth in unserer Zeit wird bestimmt noch Einiges in ihrem Leben verändern. Ich denke nicht, dass sie ihren Verlobten heiraten wird. Bin gespannt, ob er sich querstellen wird, wenn Tenley zu ihrer krebskranken Mutter fährt. Ich bin noch nicht so weit. Aber ich weiß dass sie ihre Mutter bei den Chemos unterstützen wird. Tenley scheint nicht besonders viel Selbstvertrauen zu haben. Sie denkt tatsächlich, dass sie ihren Erfolg ihrem verstorbenen Vater zu verdanken hat, weil der ein erfolgreicher Autor war. Ich bin gespannt, was Tenley in Florida bei ihrer Mutter erlebt. @Anne, glaubst das sie ihren Verlobten wirklich heiratet? Den Verlobungsklunker hat sie wieder brav in’s Schächtelchen gepackt. Warum trägt sie ihn nicht ganz stolz? Weil er so wertvoll ist? Wer’s glaubt ….

    Birdie aus der Vergangenheit finde ich toll. Die traut sich was. Und lernt, so ganz nebenbei, Tenleys Großvater kennen. Wie sie den Verleger bestürmt, dem sie ihr Manuskript geschickt hat, finde ich klasse. Ihre Mutter passt herrlich in die diese Zeit. Vor hundert Jahren hatten anscheinend viele Frauen einen Strecken im Hintern. Steif, humorlos und mitgiftorientiert.
    Und jetzt kommt auch noch englischer Adel in’s Spiel. Ich bin gespannt.

    Ob Tenley ihre Schreibblockade überwindet? @Anne, wie weit bist du?

  4. Moin, liebe Gisela,
    ich bin auf Seite 30. Da war gerade ein Kapitel zu Ende. Von der Thematik her gefällt mir die Geschichte bisher. Die Mutter und der Verlobte sind mir etwas unsympathisch, besonders die Mutter. Jahrelang lässt sie sich nicht blicken, und nun, da sie Hilfe braucht, ist die Tochter gut genug.
    Der Verlobte, ich weiß nicht. Er hat sich einen blöden Zeitpunkt ausgesucht, ihr den Ring zu übergeben. Mitten im größten Stress, den Tenley gerade hatte. Ich könnte mir vorstellen, dass die beiden nicht zusammenkommen. Mal abwarten.
    Birdie ist mir sympathisch. Eine junge Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen will. Und damit aus der normalen Frauenrolle von damals herausfällt.
    Morgen früh lese ich gespannt weiter.

  5. Die Mutter muss ich erst noch richtig kennenlernen. Klar, es ist nicht so toll wenn man sein Kind in Stich lässt. Vielleicht erfahren wir mehr über die Umstände. Genau, das Timing der Verlobung konnte wirklich nicht schlechter sein.

    Liebe Anne, ich hatte heute nach vier Wochen Urlaub die erste Arbeitsnacht. Freue mich aufs Weiterlesen.

  6. Tenley zu mögen fällt mir nicht schwer. Sie ist nun bei ihrer Mutter in Floriada. Sie lebt dort im gleichen Haus wie einst Birdie. @Anne, meinst du der berühmte Autor hat Birdies Manuskript geklaut? Ich bin sehr gespannt, ob die Wahrheit noch aufkommt. Tenley den Schreibtisch verteidigt hat ist zum Brüllen 🤣So eine Urschel😍 Jonas mag ich total gerne. Ich halt mich jetzt ein bisschen zurück, da ich nicht weiß wie weit du bist. Ich hab knapp 200 Seiten und schreibe morgen wieder.

    Bisher eine sehr lustige, emotionale Geschichte. Ja und der Morgenrock…

  7. Ja, ja, jeden Tag 30 Seiten – das war wohl nichts, meine Liebe. Ich fang jetzt auf Seite 49 an und melde mich noch mal, bevor ich schlafen gehe.

    1. Das kenne ich. Es ist das erste mal, dass bei mir eine Leserunde so flutscht. Ich kann nix dafür Anne, aber bei dem Buch will ich ganz einfach lesen, bis mir die Augen zufallen. Bisher gefällt mir die Geschichte sehr. Nach meiner Nachtschicht gönne ich mir jetzt ein paar Seiten und schlafe hoffentlich nicht so schnell ein.

  8. Das stimmt, liebe Gisela. Die Geschichte übt einen gewissen Sog aus. Ich habe schon geschaut, ob das Buch auch bei Skoobe vorhanden ist, sodass ich hätte bei der Arbeit in der Pause weiterlesen können. Ist es leider nicht. Also bleibe ich heute Vormittag dran. Und heute Abend habe ich sicher auch Zeit, da meine Freundin und ich höchst selten zwei Abende nacheinander telefonieren.
    Tenley lernt gerade den Schreibtisch bei ihrer Mutter kennen. So weit bin ich. Und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
    Hab einen schönen Tag.

  9. Seite 100. Tenley nervt mich ein wenig. Sie nimmt alles so stoisch hin. Kein bisschen Kampfgeist. Nicht ihrer Mutter gegenüber und auch was ihr Schreiben anbelangt.
    Richtig gespannt bin ich dagegen, wie es Birdie weiter ergeht. Den Schlagabtausch mit ihrer Mutter fand ich gerade richtig gut. Ich wünsche ihr so sehr, dass sie ihr Leben in die eigenen Hände nehmen kann.
    Heute Abend gehts weiter.

  10. Ja, Tenley nimmt wirklich viel hin. Sie nervt mich aber nicht. Im Gegenteil! Sie bringt mich zum Lachen. Warte bis sie bei Jonas Familie beim Essen ist.
    Birdie hat Power. Leider steht ihr Papa voll unterm Pantoffel. Hab schon jede Menge tolle Zitate rausgefischt. Leider bin ich eingeschlafen. Aber, jetzt geht’s weiter.

  11. Ich bin jetzt schon ein ganzes Stück weiter und muss sagen: Es wird langsam Zeit dass Tenley duscht, Haare wäscht und den Morgenmantel in die Waschmaschine schmeißt. Ihre Mutter mag ich eigentlich schon. Auch wenn sie ziemlich egoistisch war. Ich hoffe sie wird wieder gesund. Im Moment setzen ihr die Chemos stark zu. Birdie …. ups, ich schreib jetzt mal nix mehr. Bisher, denke ich liebe Anne, wir dir gefallen wie sie agiert. Ihre Mutter finde ich zum Ko …. du weißt schon. Aber, zu dieser Zeit war es wahrscheinlich so in diesen, ach so ehrenwerten Kreisen.

    Auf dem Balkon hat es eine Affenhitze. Dort sitze ich beim Lesen. Wie im Hochsommer ist es 🙂

  12. Ja, das war wohl noch die Zeit, wo die Eltern noch voll in Konventionen gefangen waren und die jungen Frauen aber schon rebellierten.
    Bin grad nach Hause gekommen. Jetzt gibts Abendbrot, ein bisschen Haushalt und dann lese ich weiter.

  13. Liebe Anne

    Eigentlich kommt alles so wie ich es erwarte bisher. Ich bin wirklich gespannt, ob die Mutter gesund wird. Mit Birdie erleben wir ein große Überraschung. Damit habe ich nicht gerechnet. @Anne, denkst du Birdies Manuskript wurde wirklich geklaut?

  14. Ich bin jetzt auf Seite 211. Tenley wird mir richtig sympathisch. Bei ihr glaube ich aber zu wissen, wohin die Geschichte führt. Bei Birdie bin ich mir noch unsicher. Ich kenne die Autorin nicht, weiß nicht, wie realistisch sie schreibt. Aber sicherlich endet alles in einem großen Happy End.
    Was mit dem Manuskript ist – ich bin mir nicht sicher. Ich kenne ja weder den Verleger noch diesen Schriftsteller. Kann mir also kein Urteil bilden, ob sie das Schreiben einer jungen Frau einfach klauen. Zumindest der Verleger scheint ja ein anerkannter Mann zu sein. Ich bin gespannt.

  15. OHJA! Dabei hat es Birdies Mutter selber faustdick hinter den Ohren. Ich bin mittlerweile auf Seite 330. Du bist aber auch ganz schön weit gekommen. Geh jetzt dann Fitness und Sauna. Werde das Buch mitnehmen.

  16. Huhu Anne

    Ich bin fertig mit dem Buch. Und mit der Welt. Es hat sich einiges getan. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil. Die Geschichte übt, wie du schon erwähnt hast, einen richtigen Sog auf einen aus. Mal musste ich lachen, dann war ich ein bisschen traurig, dann wiederum total verblüfft. Näher möchte ich nicht darauf eingehen, da ich nicht weiß, wie weit du bist. Nur so viel: Es gibt viele Überraschungen. Traurige Momente und Momente für’s Herz.

    Lieben Dank Anne.

  17. Mach ich, liebe Gisela. Schön, dass Dir das Buch gefallen hat. Das freut mich richtig. Sehr viel weiter bin ich noch nicht, Seite 245. Ich muss am Sonntag noch arbeiten, weiß also nicht, ob ich es am Wochenende noch fertig schaffe.
    Ich schlittere gerade in eine Lese- und Schreibflaute rein. Der Stickvirus hat mich getroffen. Geht mir zur dunklen Jahreszeit immer so. Melde mich hier aber auf jeden Fall noch zum Buch.

    1. Kein Thema. Wir wollten ja eigentlich jeden Tag 30 Seiten lesen. Tut mir echt leid, dass ich mich nicht daran gehalten habe. Mir hat die Geschichte ausnehmend gut gefallen. Ich mache aber weiterhin mit. Werde jeden Tag hier vorbeischauen. Ich bin gespannt, wie deine Meinung dazu ausfällt. Seite 245 ist eh schon weit. Normalerweise wären wir heute bei Seite 150.

      Viel Spaß beim Sticken und Lesen.

  18. Moin, liebe Gisela,
    ich kann absolut verstehen, dass Du so vorgeprescht bist. Und wäre ich nicht so mit den DDR-Büchern beschäftigt gewesen, wäre ich auch viel früher fertig gewesen.
    Denn Spaß gemacht hat mir das Buch so richtig. Wir haben uns ja schon drüber unterhalten. Unsere kleine Diskussion über Tenleys Gehabe mit dem Bademantel fand ich richtig schön.
    Abschließend möchte ich das Buch noch denen empfehlen, die eine unterhaltsame Ablenkung vom Alltag suchen. Die Geschichte liest sich toll und trotz der mehr als 400 Seiten fliegt man nur so hindurch.

    Komm gut ins Wochenende,
    Anne

  19. Huhu, Anne

    Ja, das Buch ist richtig richtig gut. Meine Rezi steht nun. War gar nicht mehr so einfach, da es doch schon wieder eine Zeit her war. Aber als ich anfing zu schreiben konnte ich mich gleich wieder erinnern.

    Liebe Grüße,
    Gisela

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