Meine Meinung zu „Soul Beach – Schwarzer Sand“ von Kate Harrison Teil 2.

Werbung! Coverrechte: Verlag! Soul Beach, Band 2 Aus dem Englischen übersetzt von Jessika Komina, Sandra Knuffinke ab 13 Jahren, 1. Auflage 2014 376 Seiten, 15.0 x 22.0 cm ISBN 978-3-7855-7387-7 Hardcover mit Schutzumschlag, Leseband und schwarzem Schnitt 5,00 € (D) 5,20 € (A) inkl. MwSt., zzgl. Versand

 

Meine Schwester ist tot.
Doch sie lebt weiter am Soul Beach.
Um sie von dort zu befreien, muss ich ihren Mörder finden.
Aber je näher ich ihm komme,
desto näher kommt er mir.

Triti konnte das virtuelle Strandparadies von Soul Beach mit Alice Hilfe verlassen, aber Alice Schwester Megan sitzt noch immer hier fest. Und dann schlägt ihr Mörder erneut zu: Ein weiterer Gast erscheint am Strand. Und Alice kennt ihn nur allzu gut.
Als eine Reise nach Spanien die Rettung für einen weiteren ihrer Freunde am Soul Beach bedeuten könnte, setzt Alice sich ins Flugzeug. Doch der Mörder reist mit …

„Schwarzer Sand“ ist der zweite Band der Soul Beach-Trilogie. Der Titel des ersten Bandes lautet „Frostiges Paradies“.

Das Jenseits ist ein Strand und soziale Netzwerke wie Facebook gibt es auch für Tote. Kate Harrison erzählt eine Geschichte von Tod und Erlösung und macht daraus einen brandaktuellen Mystery- Verlagsinfo: Loewe Weiterlesen „Meine Meinung zu „Soul Beach – Schwarzer Sand“ von Kate Harrison Teil 2.“

Sonntags bei Gisela, Manuela und Tanja, 14.07.2019. SuBabbau! Mitmachaktion!

Jeden Sonntag stellen die Manuela von Mamenus Bücher , Tanja von Nordlicht liest und ich drei Bücher aus unserem SuB vor. Eine entscheidet für die andere, welches davon befreit wird. Jeder darf mit abstimmen. Bis Montag Abend habt Ihr Zeit dafür. Unsere Jury:

Wollt Ihr auch in die Jury aufgenommen werden? Oder wollt Ihr selber drei Bücher jeden Sonntag vorstellen? Dann hinterlasst einen Kommentar. Weiterlesen „Sonntags bei Gisela, Manuela und Tanja, 14.07.2019. SuBabbau! Mitmachaktion!“

TTT am Donnerstag. 11.07.2019. Thema heute: 10 Bücher, in denen das Wasser/das Meer eine besondere Rolle spielt.

Diese Aufgabe ist ziemlich nass.  Das möchte Aleshanee von Weltenwanderer heute wissen: 10 Bücher, in denen Wasser/Meer eine besondere Rolle spielt. Bei „Selkie“ spielt sich sehr viel im Wasser ab, wie das wunderschöne Cover schon verrät. „Into the Water“ ist zwar ein sehr ruhiger aber spannender Thriller. „Mädchen aus dem Moor“ hat mir sehr gut gefallen. Bei allen Bänden von „Zeitenzauber“ spielt sich viel am Canale Grande ab. „Das Haus, das in den Wellen verschwand“ hat sehr viel Wasser : Lana und Kitty wagen das große Abenteuer und gehen auf Weltreise. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Jacht von den Philippinen nach Neuseeland segelt. „Soul Beach“ lag Ewigkeiten auf meinem SuB! Schande über mein Haupt! Man weiß nur nicht, ob man dieser Nässe trauen kann! „Das Geheimnis der Schwimmerin“ hat mir ausnehmend gut gefallen. Man ist echt gespannt, was mit dem Haus passiert. Fällt es wirklich in den Sund? „Der Sommer der Blaubeeren“ ist ein absolutes Lieblingsbuch von mir. Anfangs mit sehr viel Wasser 🙂 Zu „Passagier 23“ sag ich nur eins: Jeder war froh, der trocken bleiben durfte. „Zwischen uns die Flut“ fand ich nicht schlecht. Umgehauen hat es mich aber auch nicht.

Unbezahlte Werbung! Coverrechte liegen bei den jeweiligen Verlagen!

Ich wünsche Euch einen schönen Tag und bin sehr gespannt, was in Euren Regalen so nässelt 😉

Rezi 

 

 

 

 

 

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Sonntags bei Gisela, Manuela und Tanja, 07.07.2019. SuBabbau und Mitmachaktion.

Jeden Sonntag stellen die Manuela von Mamenus Bücher , Tanja von Nordlicht liest und ich drei Bücher aus unserem SuB vor. Eine entscheidet für die andere, welches davon befreit wird. Jeder darf mit abstimmen. Bis Montag Abend habt Ihr Zeit dafür. Unsere Jury:

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Meine Meinung zu „Zwischen uns die Flut“ von Eva Moraal. Besprechung vom 5. Februar 2016!

Werbung! Coverrechte: Verlag! Altersempfehlung: ab 16 Jahren ISBN: 978-3-86418-026-2 Erscheinungstermin: 01.05.2015 Seiten: 450 Verlag: Oetinger Taschenbuch Verlag

Zwei Familien, zwei Schicksale. Dazwischen eine Liebe, die nicht sein darf. Als Nina und Max sich ineinander verlieben, steht ein großes Geheimnis zwischen ihnen. Es wird ihre Wege auseinanderreißen und wieder zueinanderführen. Doch die Wahrheit kann zerstörerisch sein. Sie sät Zorn, wo Schuld gesucht wird. Und nur allzu schnell werden aus Opfern Täter. Eine atemlose Jagd nimmt mit einer Entführung ihren Lauf, und schon bald ist klar: Nichts ist, wie es scheint. Verlagsinfo: Oetinger Weiterlesen „Meine Meinung zu „Zwischen uns die Flut“ von Eva Moraal. Besprechung vom 5. Februar 2016!“

Meine Meinung zu „Das Geheimnis der Schwimmerin“ von Erika Swyler. Besprechung vom 26. Dezember 2016

Werbung! Coverrechte: Verlag! ERSTMALS IM TASCHENBUCH Aus dem Amerikanischen von Werner Löcher-Lawrence Originaltitel: The Book of Speculation Originalverlag: St. Martin’s Press, New York 2015 Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm ISBN: 978-3-7341-0608-8 Erschienen am 16. April 2018 Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Um einen Fluch zu bannen, musst du seine Quelle finden.

Weiterlesen „Meine Meinung zu „Das Geheimnis der Schwimmerin“ von Erika Swyler. Besprechung vom 26. Dezember 2016″

Meine Meinung zu „Das Haus in den Wellen“ von Lucy Clark. Besprechung vom 29. August 2016!

Werbung! Coverrechte: Verlag! € 8,99 [D], € 8,99 [A] Erschienen am 01.06.2016 Übersetzt von: Claudia Franz 384 Seiten, WMEPUB EAN 978-3-492-97299-4

Lana und Kitty wagen das große Abenteuer und gehen auf Weltreise. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Jacht von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Schattenseiten. Denn die Freundinnen merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben … Verlagsinfo: Piper

Strahlender Sonnenschein und Salz auf der Haut. Die untergehende Sonne, die sich auf den Wellen spiegelt. Eine Yacht auf dem Weg zu den Philippinen. Klares Wasser, das einem einen Blick bis fast auf den Meeresgrund gestattet. Landausflüge an romantschen Inseln, und Klippen die zu einem Sprung ins Meer einladen.
Das alles und noch viel mehr bietet mein persönliches Sommerbuch 2016!

Nachdem Lana einer schrecklichen Lüge ihres Vaters auf die Schliche kommt, kann sie ihre beste Freundin Kitty zu einer Weltreise überreden. Innerhalb kürzester Zeit haben beide ihre Zelte in England abgebrochen. Als sie eine Gruppe Globetrotter kennen lernen, die mit der Yacht >>The Blue<< auf dem Weg zu den Philippinen sind, sind beide überglücklich mitreisen zu dürfen.
Lana und Kitty verleben auf der Yacht traumhaft schöne Tage.
Es ist verboten unter den Passagieren eine Liebesbeziehung zu beginnen. Doch, was tun wenn die Hormone, Sonne und Meer nichts von solchen Bestimmungen halten? Lana verliebt sich und hat oft das Gefühl beobachtet zu werden.
Da wird ein Passagier vermisst. Ein Passagier der seit längerem schon Probleme macht.
Lana spürt, dass irgendwas auf der Yacht nicht mehr stimmt. Sie spürt, dass ihre beste Freundin etwas vor ihr verbirgt.
Lana verlässt als Einzige am nächsten Hafen die Yacht.

Diese Geschichte konnte mich auf der ganzen Linie überzeugen. Ein paar Seiten habe ich gebraucht, um in das Geschehen hineinzufinden. Dann hat mich die Story voll mit auf die See genommen. Ich habe das Salz geschmeckt, die Sonne auf meiner Haut gespürt und den Meereswind, der durch mein Haar geweht ist. Die Protagonisten kommen authentisch rüber.
Lana und Kitty verleben unheimlich schöne Tage auf der Yacht. Sie feiern bis in die Nacht und Unmengen Rum fließt. Sie kiffen und leben in den Tag hinein. Um so verstörender sind für Lana die Unstimmigkeiten, die auf einmal auf der Yacht herrschen.
Die Geschichte wird einmal in der Gegenwart aus der Sicht von Lana erzählt- und einmal in der Vergangenheit. Die Vergangenheit spielt sich auf der Yacht- die Gegenwart in Neuseeland ab.
Die Autorin versteht es, Sommerfeeling in Spannung zu verwandeln. Ab einem bestimmten Punkt wird es einem unmöglich, das Buch zur Seite zu legen.
Ob mir das Ende gefallen hat? Kann ich jetzt ehrlich nicht beantworten. Wenn ich jetzt ja sagen würde, käme ich mir ziemlich brutal vor.
Das Cover finde ich gelungen. Man hat beim Umblättern das Gefühl, Wellen zu reiten. 🙂

Unbedingt lesen!!!!

Danke Lucy Clarke

Lucy Clarke studierte Englische Literatur an der Universität von Cardiff, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Romane erobern auf der ganzen Welt die Bestsellerlisten. Sie ist passionierte Tagebuchschreiberin und mit einem professionellen Windsurfer verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat und die Liebe zum Meer teilt. Den Sommer verbringen sie an der Südküste Englands, den Winter in fernen, exotischen Ländern. Verlagsinfo: Piper

Meine Meinung zu „Into the Water“ von Paula Hawkins. Besprechung vom 25. Mai 2015!

Werbung! Coverrechte: Verlag! ERSTMALS IM TASCHENBUCH Aus dem Englischen von Christoph Göhler Originaltitel: Into the Water Originalverlag: Doubleday, London 2017 Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,7 cm ISBN: 978-3-7341-0052-9 Erscheint am 21. Oktober 2019

Hüte dich vor der perfekten Fassade. Denn man weiß nie, was sich dahinter verbirgt.

»Bestsellerautorin Paula Hawkins spielt mit der menschlichen Angst.« Bunte

»Sehr intelligent gemacht, gut erzählt und ein richtig packender Spannungsroman auf der Höhe der Zeit.« Deutschlandradio Kultur Lesart

»Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …

»Hawkins will unterhalten, und das gelingt ihr. […] Weil ein guter Krimi immer auch ein Gesellschaftsroman ist, reflektiert Hawkins die Lebensentwürfe von Frauen.«

Julia kehrt nach Beckford zurück. Eigentlich wollte sie ihren Heimatort auf ewig meiden. Zu viele unschöne Erinnerungen. Sie wollte nicht mehr an ihre unglückliche Jugend erinnert werden. Sie, der Schatten ihrer schönen Schwester Nel. Sie, die fette Kuh, die von allen nur belächelt wurde.

>>Ich war nicht dumm, aber ich strahlte auch nicht.<< (Seite 91)

Anrufe ihrer Schwester ignoriert sie schon seit Jahren. Den Letzten hätte sie besser beachtet. Nun ist Nel tot. In den Fluss gesprungen. Drowning Pool ist der Dreh und Angelpunkt in ihrem früheren Leben gewesen. Der Fluss der Selbstmörderinnen.
Julia muss sich nun um die Tochter ihrer Schwester kümmern. Sie hat keine Ahnung von Kindern und Teenagern. Sie hat keine Ahnung, wer ihre Schwester wirklich war.
Sie weiß jedoch, dass Nel nicht freiwillig in den Fluss gesprungen ist.

Paula Hawkins hat mit ihrem zweiten Buch ein wahres Meisterwerk geschaffen.
Kapitelweise wechseln sich die Protagonisten ab. Dadurch bekommt man einen sehr guten Einblick, in deren Gefühlswelt. Mal in der Dritten- mal in der Ich-Form erzählt.
Als erstes lernen wir Jule (Julia) kennen. Ich wusste lange nicht, was ich von ihr halten soll. Sie kann schwer Gefühle zeigen und hält Abstand zu ihrer Nichte Lena.
Nach und nach erfährt man, was sich in der Vergangenheit zugetragen hat, und kann Jule besser verstehen. Für Jule ist Beckford die beste Gelegenheit, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Sie bekommt die Gelegenheit, jemanden die Meinung zu sagen. Die Sozialarbeiterin wächst über sich selber hinaus. Sie steht stets im Dialog, mit ihrer verstorbenen Schwester.

Lena betrauert nicht nur ihre Mutter. Ihre beste Freundin Katie Whittaker hat im Fluss den Tod gefunden. Lena ist überzeugt, dass es kein Unfall war. Vielmehr wollte ihre heißgeliebte Freundin mit ihrem Selbstmord jemanden schützen, denkt sie.
Lena hatte mit ihrer Mutter einen großen Streit, bevor diese verstarb.
Auf ihre Tante Jule hegt sie einen großen Hass. Nie hatte Jule die Anrufe ihrer Mutter beantwortet. Lena hat viel mit ihrer Mutter gemeinsam. Sie trägt das Herz auf der Zunge. Sie überlegt nie lange; sie handelt sofort. Ihr großer Gerechtigkeitssinn ist nicht bei jedem gerne gesehen. Auch Lena hat ihre Geheimnisse.

Nel Abbott war eine schöne, charismatische Frau. Man sah sie jedoch nie mit einem Mann. Der Vater ihrer Tochter zählte zu ihren großen Geheimnissen. Die selbstbewusste Frau konnte nicht verstehen, warum ihre Schwester den Kontakt zu ihr gemieden hatte. Nel war sehr an der Geschichte des Flusses interessiert. Sie sammelte Infos zu den verschiedenen Todesfällen, und arbeitete an einem Buch. Schon in ihrer Kindheit hatte sie damit ihre Schwester in Angst und Schrecken versetzt. Ein Fluss, der unbequeme Frauen entsorgte.
Nel schaffte sich mit ihren Recherchen Feinde.
Mir war die verstorbene Nel sympathisch. Sie schien eine taffe Frau gewesen zu sein, die sich von niemanden einschüchtern ließ. Die Ignoranz ihrer Schwester setzte ihr stark zu.

Im weiteren Verlauf der Geschichte lernt man viele weitere Protagonisten kennen. Fast alle haben etwas zu verbergen. Man versucht der Wahrheit aus dem Weg zu gehen.
Ich konnte mich der Geschichte nicht mehr entziehen. Die Präsenz des Flusses war allgegenwärtig. Ihn zu meiden schien schier unmöglich. Er hatte viele Geschichten zu erzählen. Geschichte wurde mit der Gegenwart verwoben.
Die Ängste der Menschen konnte man zwischen den Zeilen spüren.

Das Grauen, das der Geist heraufbeschwört, ist grundsätzlich schlimmer als alles, was ist.<< (Seite 66)

>>Beckford ist kein Ort für Selbstmörder. Beckford ist ein Ort, um unbequeme Frauen loszuwerden.<< (Seite 117)

Bei einer Szene mit einer Katze, wäre ich am liebsten in das Buch gekrochen.

Nach „Girl on the Train“ war dies nun der zweite Thriller, den ich von der Autorin gelesen habe.
Der Schreibstil von Paula Hawkins hat absoluten Erkennungswert. Sie geht auf ihre Protagonisten intensiv ein. Man spürt die menschlichen Abgründe, in denen sie sich befinden.
Ich habe „Into the Water“ fast in einer Nacht durchgelesen. Ich hatte das Rauschen des Flusses im Ohr. Da ich selber in der Nähe eines Flusses wohne, konnte ich mir die Atmosphäre besonders gut vorstellen. Die Geheimnisse, die diese Gewässer bergen, haben mich schon immer beschäftigt.

>>Der Fluss kann die Vergangenheit durchströmen, er kann alles ans Licht und ans Ufer spucken, wo jeder es sehen kann.<< (125-126)

Frauen auf einer Klippe, die ihrem Leben ein Ende setzen. Ein Fluss, der sie magisch anzuziehen scheint.
Bewohner in einem Ort, denen man nicht über den Weg trauen kann.

Ich empfehle „Into the Water“ jedem, der auf gut durchdachte Thriller Wert legt. Der die Protagonisten gut kennen lernen will. Mich konnte die Geschichte überzeugen. Das Ende hatte ich so nicht erwartet.

Danke Paula Hawkins.

Paula Hawkins

Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman »Girl on the Train« wurde zu einem internationalen Phänomen. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, eroberte weltweit die Bestsellerlisten und wurde 2016 mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. Auch Paula Hawkins‘ zweiter Spannungsroman »Into the Water« eroberte weltweit die Bestsellerlisten. Verlagsinfo: blavalet

TTT am Donnerstag. 04.07.219. Thema heute: Deine 10 liebsten Buchcharaktere (auch Nebenfiguren)

Heute möchte ich auch mal wieder an der Aktion teilnehmen. Das möchte Aleshanee von Weltenwanderer heute wissen: Deine 10 liebsten Buchcharaktere (auch Nebenfiguren) Weiterlesen „TTT am Donnerstag. 04.07.219. Thema heute: Deine 10 liebsten Buchcharaktere (auch Nebenfiguren)“

Meine Meinung zu Soul Beach – Frostiges Paradies von Kate Harrison. Band 1

 

Meine Schwester ist tot.
Seit vier Monaten und fünf Tagen.
Ermordet.
Heute habe ich eine E-Mail erhalten.
Von ihr.

Als Alice eine E-Mail von ihrer toten Schwester bekommt, hält sie das zunächst für einen schlechten Scherz. Dann folgt jedoch eine Einladung in die virtuelle Welt von Soul Beach, einem idyllischen Strandparadies, wo ihre Schwester Megan seit ihrer Ermordung festsitzt.
Unter www.soulbeach.org entdeckt Alice eine völlig neue Welt abseits der Realität, die sie mehr und mehr in ihren Bann zieht.
Doch wer steckt hinter Soul Beach und warum herrschen hier solch strenge Regeln?
Warum wird der Strand nur von Jungen und Schönen bewohnt?
Und warum sind sie alle tot?
Wer hat Megan umgebracht?
Und könnte Alice das nächste Opfer sein?

Das Jenseits ist ein Strand und soziale Netzwerke wie Facebook gibt es auch für Tote. Kate Harrison erzählt eine Geschichte von Tod und Erlösung und macht daraus einen brandaktuellen Mystery-Thriller. Verlagsinfo Loewe Weiterlesen „Meine Meinung zu Soul Beach – Frostiges Paradies von Kate Harrison. Band 1“