Meine Rezension zu „Es wird keine Helden geben“ von Anna Seidl

Unbezahlte Werbung! Coverrechte: Verlag! Altersempfehlung: ab 14 Jahren ISBN: 978-3-86274-791-7 Erscheinungstermin: 20.01.2014 Seiten: 256 Verlag: Verlag Friedrich Oetinger

Es handelt sich hier um eine ältere Besprechung! Ich habe die gebundene Ausgabe gelesen.

Berührend, fesselnd, unfassbar: Wenn nichts mehr ist, wie
es war. Kurz, nachdem es zur Pause geläutet hat, hört Miriam einen
Schuss. Zunächst versteht niemand, was eigentlich passiert ist, aber
dann herrschen Chaos und nackte Angst. Matias, ein Schüler aus ihrer
Parallelklasse, schießt um sich. Auch Miriams Freund Tobi wird tödlich
getroffen. Miriam überlebt – aber sie fragt sich, ob das Leben ohne Tobi
und mit den ständig wiederkehrenden Albträumen überhaupt noch einen
Sinn hat. Waren sie und ihre Mitschüler Schuld an der Katastrophe? Das
großartige Debüt von Anna Seidl, die erst 16 Jahre alt war, als sie
diese aufwühlende Geschichte geschrieben hat: eine intensive
Auseinandersetzung mit den Folgen eines Amoklaufs für die Überlebenden,
mit Schuld und Trauer, schonungslos erzählt. (Verlagsinfo: Oetinger)

 

Als erstes Mal: Vielen Dank an den Oetinger Verlag! Ich habe dieses Buch bei einer großen Aktion gewonnen.

Diese beeindruckende Geschichte ist keine leichte Kost. Im wahren Leben ist so was leider schon öfter passiert. Der Schreibstil hätte es mir ermöglicht das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Nur die Handlung hat mich dazu gebracht, das Buch immer wieder zur Seite zu legen. Man muss das Gelesene regelrecht häppchenweise verdauen. Aber nun erstmal zum Inhalt……
Miriam hat ihre erste Liebe  Tobi verloren. Er wurde von einem Amokläufer in der Schule erschossen.
Der Täter, Mathias Staudt, ist ein unscheinbarer Junge der von seinen Klassenkameraden gemobbt wurde.
Jetzt müssen Miriam und ihre Mitschüler einen Weg finden, ihr Leben nach dieser Tat weiter zu führen. Und das ist nicht leicht!
Miriam ist ein fröhlicher Teenager der gern mit ihren Freundinnen abhängt. Ihre beste Freundin ist Joanne.
Beide haben sich auf der Jungentoilette versteckt vor dem Amokläufer. Sie bekamen mit wie ihr Klassenkamerad Philipp erschossen wurde. Miriam hat ihren Freund Tobi blutend auf dem Schulflur liegen sehen. Der Täter Mathias steht vor ihr mit der Pistole. Sie kann gerade noch rechtzeitig gerettet werden. Für Tobi kam jede Hilfe zu spät. Mathias tot……..
In der Geschichte wird genau beschrieben wie sich Miriam nach der Tat fühlt.Den Schmerz ihrer erste große Liebe verloren zu haben.Tagelang nichts mehr essen kann und keinen Kontakt zu anderen Menschen haben will.Immer wieder in Träumen den Amoklauf durchlebt. Ständig auf Tobis Handy anruft um seine Stimme auf der Mailbox  zu hören. Ihre Mutter hat sie vor Jahren verlassen um ihre Freiheit zu genießen. Nach Miriams furchtbaren Erlebnis steht ihre Mutter auf einmal vor der Tür. Sie will ihrer Tochter helfen. Miriam kann erstmal nichts mit ihrer Mutter anfangen. Zu groß ist der Schmerz von ihr verlassen worden zu sein. Ihr Vater hat auch kaum Zeit für sie. Miriam wird nun die Zuwendung der Beiden fast zuviel.
Man erlebt mit wie Miriam Schritt für Schritt das Erlebte verarbeitet. Auch ihre Freundinnen sind wie versteinert. Joanne ist überhaupt nicht mehr ansprechbar. Sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. “ Sind wir schuld!?“ sind die einzigen Worte die Miriam von ihrer Freundin noch hört! Sophie will ihren Schmerz mit Drogen verdrängen und stürzt immer weiter ab. Tanja zieht in eine andere Stadt und bricht alle Kontakte ab. Sie löscht auch ihr Facebook – Konto.  Vanessa ist die einzige Freundin mit der Miriam noch Kontakt hat.
Kein Mensch hat das Recht einen anderen umzubringen. Egal wie sehr er gemobbt wurde. Man muss andere Wege finden um damit fertig zu werden.
Anderseits…kein Mensch hat das Recht einen anderen zu mobben!!!!
Mir hat auch Mathias sehr leid getan. Ein verspotteter Aussenseiter zu sein ist nicht leicht. Was ist in seinem Kopf vorgegangen als er diese Tat begangen hat? Wie ergeht es den Eltern jetzt? Leider hat man davon nichts gelesen.
Miriam wird sich immer mehr bewusst dass sie viel dazu beigetragen hat, Mathias das Leben schwer zu machen. Sie hatte damals schon ein schlechtes Gewissen. Aber was tut man nicht alles um zu einer Gruppe zu gehören? In der Geschichte wird auch verdeutlicht dass nicht nur Schüler mobben. Wenn ein Lehrer einen Schüler nicht leiden kann wird selbst manchmal zum Mobber!
Miriams Gedankengänge beschreiben sehr gut wie das Mobbing entstanden ist.
Sie fasst langsam aber sicher Vertrauen zu ihrer Mutter. Fängt an zu verstehen dass jeder seinen eigenen Weg im Leben gehen muss.
Auch ihre Psychologin findet Zugang zu Miriam.
Miriam muss noch mit einem weiteren Schicksalsschlag fertig werden.
Doch nun gibt es keinen Tobi mehr an dessen Schulter sie sich anlehnen kann.
Teilweise kam ich mir beim Lesen vor als wenn mir jemand den Spiegel vorhält. Ich bin nicht stolz darauf auch schon Klassenkameraden geärgert zu haben. Ihnen Namen gegeben zu haben die nicht schön waren. Auch in unserer Schulzeit wurde schon mächtig gemobbt. Damals kannte man jedoch diesen Ausdruck nicht. Auch mich selber hat es das eine oder andere Mal erwischt. Aber damals ging immer alles gut aus. Man hat sich wieder vertragen. Aber…kann man denn wissen wie weh jemanden wirklich getan wurde? Weiß man wie es das spätere Leben der gemoppten Schüler beinflusst hat?
Ein Kompliment an die blutjunge Autorin Anna Seidl! Besser kann man diese Thematik nicht rüberbringen. Vor allem das Leben “ NACH“ so einer Tat wird beeindruckend geschildert. Wie wenig hilfreich gut gemeinte Ratschläge oft sind.
Besonders gut hat mir die Erklärung von der Psychologin gefallen: “ Miriam, auch vor dem Amoklauf war dein Leben nicht perfekt. Deine Mutter hat euch verlassen, was dir sehr weh getan hat. Und trotzdem hast du viele positive Dinge erlebt. Neue Freundinnen und deinen Freund. Auch nach dem Amoklauf wirst du wieder schöne Dinge erleben. Du wirst es niemals vergessen. Immer wieder traurig sein. Aber du wirst lernen damit zu leben!“ Nicht wortgetreu von mir wieder gegeben aber vom Sinn her das Gleiche. Dieses Buch sollte unbedingt „JEDER“ lesen. Die Geschichte ist sehr gut zu lesen. Die Thematik immer aktuell. Danke Anna Seidel.

 

 

Meine Rezension zu “ Letztendlich sind wir dem Universum egal“ von David Levithan

Kurzbeschreibung

Die Geschichte einer ungewöhnlichen ersten großen Liebe – und ein phantastischer Roman, wie er realistischer nicht sein könnte

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen
Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben
gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf
ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.

Doch dann
verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben
verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie
jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht
oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas
orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu
verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich
jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber
zugleich so beständig ist?

Über den Autor

David Levithan, geboren 1972, ist Verleger eines der größten Kinder- und
Jugendbuchverlage in den USA und Autor zahlreicher erfolgreicher
Jugendbücher, unter anderem ›Will & Will‹ (gemeinsam mit John Green)
und ›Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht‹ (mit Rachel Cohn). Er
lebt in Hoboken, New Jersey.

Das war so ziemlich der beste Jugendroman den ich je gelesen habe.
Die Idee, jeden Tag in einem anderen Körper aufzuwachen, finde ich genial. Und TRAURIG!
Ich wollte der Hauptfigur einen Namen verpassen. Mir fiel einfach keiner ein. Er, sie, es heißt einfach nur A!
Eigentlich hat A ja sein Schicksal angenommen. Er kennt es ja nicht anders. Er musste von Anbeginn seines Lebens jeden Tag in andere Körper reisen. Ich hab mir beim Lesen vorgestellt, wie ein kleines Baby jeden Tag in einer anderen Familie aufwächst. Jeden Tag eine andere Mami. Unvorstellbar!

A achtet darauf niemals aufzufallen. Keine Erinnerungen und Spuren zu hinterlassen. Das gelingt ihm sogar sehr gut. Bis er sich verliebt.
Er wacht in dem Körper von Justin auf. Justin ist ihm unsympathisch. Trotzdem muss er auch mit seinem Körper sorgsam umgehen.
Justin behandelt seine Freundin Rhiannon lieblos. Glücklich ist sie als A im Körper von Justin steckt, mit ihr einen wunderbaren Tag verlebt. So nett wie an diesem Tag war ihr Freund noch nie! A verliebt sich unsterblich in sie.

Von da an nimmt sein unstetes Leben eine radikale Wendung. Er will Rhiannon unbedingt wiedersehen.
Ihn macht die Unterwürfigkeit von Rhiannon traurig. Zitat aus dem Buch:  “ Diese völlig unangebrachte Unterwürfigkeit. Diese Unterdrückung der Furcht, mit dem Falschen zusammen zu sein – aus Furcht davor, sonst allein sein zu müssen. Die Hoffnung gefärbt von Zweifel, der Zweifel gefärbt von Hoffnung.“

A nimmt nun in dem Körper eines anderen
Jungen zu Rhiannon Kontakt auf. Sie erkennt ihn nicht.
Da entschließt er sich, sie in sein Geheimnis einzuweihen. Er hat das aufrichtige und liebevolle Wesen von Rhiannon erkannt. Sie glaubt ihm.

Von da an treffen sie sich so oft es geht. Per PC machen sie Treffen aus. Rhiannon weiß nie wer erscheint. Kommt heute ein Mädchen oder ein Junge?

Schaffen die Beiden es eine Beziehung aufzubauen? Wird A jemals in einem Körper bleiben können?

Meine Meinung

Die Geschichte ist wunderschön geschrieben. Man fliegt förmlich durch die Seiten. Stellenweise kann man schmunzeln. Einmal wacht A in einem Körper eines 140 Kilo schweren Jungen auf. Rhiannon hat ihre Probleme damit. A meint innen drinnen ist er ja der Selbe. Heute halt mal besser versteckt.
Das Leben von A fand ich einfach nur traurig. Keine Freundschaften, Familie und Liebesbeziehungen sind für A möglich.
A hat auf einer Beerdigung sogar den Toten beneidet. Um ihn wird getrauert. Viele Menschen erweisen ihm die letzte Ehre. Man weiß Geschichten über den Verstorbenen. Wem wird jemals auffallen dass es ihn nicht mehr gibt? Wer wird um ihn weinen? Was ist das für ein Leben, in dem man nur zu einer Person wirklich Kontakt hat?

Besonders die wunderschönen Zitate im Buch haben mir gefallen. „Die Beständigkeit der Liebe betrachten die Menschen als ebenso selbstverständlich wie die Beständigkeit ihres Körpers. Ihnen ist nicht klar, dass die Liebe von der permanenten Gegenwart lebt. Ist das gegeben hat man ein zusätzliches Fundament im Leben.Wenn man das aber nicht haben kann, bleibt einem immer nur das eine Fundament.“
Keine Angst, ich hab nicht zuviel verraten. Das Buch ist gespickt mit wundervollen Sätzen und Zitaten.

Letztendlich möchte uns dieses Buch sagen: Egal in welchem Körper du steckst, wir sind alle ein Teil vom Universum.

Fazit:
Absolute Leseempfehlung und letztendlich 5 von 5 Srernen

Meine Rezension zu „Darm mit Charme“ von Giulia Enders

Unbezahlte Werbung! Coverrechte: Verlag! Naturwissenschaften/Popular Science Ullstein eBooks 304 Seiten ISBN-13 9783843707114 Erschienen: 28.02.2014

Ausgerechnet der Darm! Das schwarze Schaf unter den Organen, das
einem doch bisher eher unangenehm war. Aber dieses Image wird sich
ändern. Denn Übergewicht, Depressionen und Allergien hängen mit einer
gestörten Balance der Darmflora zusammen. Das heißt umgekehrt: Wenn wir
uns in unserem Körper wohl fühlen, länger leben und glücklicher werden
wollen, müssen wir unseren Darm pflegen. Das zumindest legen die
neuesten Forschungen nahe. In diesem Buch erklärt die junge
Wissenschaftlerin Giulia Enders vergnüglich, welch ein hochkomplexes und
wunderbares Organ der Darm ist. Er ist der Schlüssel zu einem gesunden
Körper und einem gesunden Geist und eröffnet uns einen ganz neuen Blick
durch die Hintertür. Verlagsinfo: Ullstein

 

Über die Autorin

Giulia Enders hat ihr erstes Staatsexamen in Medizin bestanden und
forscht für ihre Doktorarbeit am Institut für Mikrobiologie in Frankfurt
am Main. Sie ist zweifache Stipendiatin der
Wilhelm-und-Else-Heraeus-Stiftung. 2012 gewann sie mit ihrem Vortrag
„Darm mit Charme“ den 1. Preis des Science Slam in Freiburg, der zum
Youtube-Hit wurde. Verlagsinfo: Ullstein

Heiliges Kanonenrohr!

Auf der Leipziger Buchmesse habe ich die Autorin bei einem Interview gesehen. Leider kam ich erst fast zum Ende dazu. Ein Pupslikum mit Lachtränen in den Augen. Und das bei einem sehr trockenen Thema: Der Darm! Wieder daheim ging mir das Thema nicht aus dem Kopf. Was kann  bei einer Erzählung vom Darm so lustig sein? Klar, pubsen hat schon immer für Lacher oder BÄÄÄH gesorgt. Ich denke nur mal an meine Kindheit und unser Kunstledersofa. Mein Vater hat mir damals den Namen Maschinengewehr verpasst. War aber auch ein blödes Sofa! Und dann Papas Ausruf jedes Mal: Heiliges Kanonenrohr!

Nach meinen kindheitlichen Erlebnissen kein Wunder, dass ich dieses Buch lesen musste. Und das hab ich wirklich nicht bereut. Die blutjunge Autorin ist der beste Beweis dafür, dass man auch mit Humor einiges dazulernen kann.Wie geht kacken? Ich dachte ich wüsste es. Nach diesem Buch weiß ich, dass es eine bessere Sitzposition gibt. Vor allen Dingen ist der Darm ein Gewohnheitstier. Er hat seinen eigenen Rhythmus. Wenn man sein Drucki unterdrückt kann das negative Folgen für den Darm haben. Er ist irritiert. Darum lieber gleich sich mit Flugzeugklos und in der Prärie mit Plumpsklos anfreunden. Der Darm sagt Danke!

Geht´s mal gar nicht sollte man ein osmotisches Abführmittel nehmen. Da passt dann Masse und Feuchtigkeit. Laut Autorin ein Prachthaufen durch Kotgleiter. Auch genannt Paragliding des Dickdarms. :-)))) Die Autorin schreibt aber nicht nur lustig über Verstopfung, sondern gibt wertvolle Tipps.

Faszinierend ist wie Darm und Kopf zusammen spielen. Jedoch trifft unsere Pubsmaschine auch sämtliche eigene Entscheidungen. Hat der Darm doch die meisten Nerven. Das Darmhirn! Braucht er aber auch 🙂
Jeder kennt das sogenannte „Bauchgefühl“! Haben wir Angst: Schiss oder die Hosen voll. Sind wir verliebt haben wir Schmetterlinge im Bauch.

Total beeindruckend finde ich wie der Darm sich reinigt und Wertvolles für uns herauszieht. Der Darm leert sich nicht auf einmal. Nein, das geht häppchenweise. Da häng eine ganze Putzkolonne dran, die vom Dünndarm Testhäppchen in den Dickdarm schiebt. Ja…und dann dauert es nicht lang und wir marschieren auf irgendein Klo! Bitte nicht verdrücken!!!

 

Die Autorin hat es wirklich geschafft das ich ein medizinisches Fachbuch gelesen habe. Durch ihre lustigen Formulierungen kommt der Lesestoff keineswegs trocken rüber. Die genauen Erklärungen wie Darmbakterien schon bei Babys eine entscheidende Rolle spielen hat mich total fasziniert. Wie aus anderen Ländern Bakterien ihren Weg zu unseren Darm finden und zuviel Hygiene unseren Darm krank macht, erklärt die Autorin auch sehr ausführlich. Sie begründet auch warum Darmprobleme Depressionen und Übergewicht auslösen können. Vielen von uns ist auch bekannt, dass dadurch  Hautkrankheiten entstehen können. Autoimmunkrankheiten gehen auch oftmals auf das Konto Darm . Vieles ist noch nicht zu 100 % erforscht, was die Autorin auch immer erwähnt. Auf die Ursachen von Lebensmittelunverträglichkeiten geht die Autorin auch ein.
Der Darm braucht Bakterien. Die sind im asiatischen Bereich z.B. anders wie bei uns.

Also…ich erzähle jetzt nichts mehr. Die Autorin kann das viel besser. Wer es vorher noch nicht wusste der weiß es spätestens nach dieser Rezension: Nein, ich hab keine Medizin studiert! 🙂 Aber mir hat es sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Muss aber jetzt leider aufhören….meine Putzkolonne schiebt Häppchen!
Shit…..die sind gleich fertig mit ihrer Arbeit………

Noch schnell 5 Ste     r     ne

Das meint Jana von „Welt der Bücher“ zum Buch!
Das meint Kati von „Zeit zu lesen“ zum Buch!