1. Abschnitt: Die Tinktur des Todes. Kapitel 1 – 16!

                                           

                                            Kapitel 1 – 16!

 

 

 

 

 

8 thoughts on “1. Abschnitt: Die Tinktur des Todes. Kapitel 1 – 16!

  1. Die ersten 16 Kapitel des Buches sind fesselnd geschrieben. Ich kann mir alles gut vorstellen und der Tag sollte mehr Stunden zum Lesen haben.

    Sarah finde ich mutig und mag sie sehr gerne.
    Raven gefällt mir genauso gut. Er ist emphatisch, genau wie Dr. Simpson.

    Die beiden Seiten Edinburghs sind gut beschrieben und nachvollziehbar.

  2. Mir gefiel das Buch von der ersten Seite an. Ich finde es hat von Anfang an etwas geheimnisvolles und mysteriöses, da es nie so genau sagt wer William Raven eigentlich ist. Er bleibt stets der mysteriöse „Medizinstudent“. Ich dachte ja am Anfang er ist wesentlich älter, hätte nie gedacht, dass er erst 19 ist.

    Sarah, ich mag sie. Ein Mensch der sich nicht verstellt und gern seine Meinung preisgibt, also sich auch vor den Herrschaften, nicht versteckt. Den ich mag Mina nicht. Zu dem ist sie ihrer Zeit weit voraus, da sie sich ja für eine Männerdomäne interessiert. Oder durften da in GB die Frauen schon Medizin studieren? Weiß in England war es weit vor Deutschland erlaubt.

    Die Frage was mit Evie passiert ist, bleibt ja immer noch offen.
    Aber auch um Raven habe ich viele Fragen: Wer ist er wirklich? Was ist sein Geheimnis?

    Bis jetzt finde ich das Buch sehr spannend und geheimnisvoll. Das Autorenpaar weiß wie es geht

    • Ich mag Mina irgendwie auch. Sie ist anders. Das gefällt mir. Aber ihr Ziel ist halt nur Ehefrau zu werden. Das sieht sie als Bestimmung einer Frau.
      Bei Raven weiß man lange nicht, wer er wirklich ist. Er ist ein guter Mensch. Das merkt man von Anfang an.
      Sarah trägt ihr Herz auf der Zunge. Das gefällt aber auch Dr. Simpson.

      Es bleibt spannend. Das Buch ist durchgehend gut. Meine Rezi veröffentliche ich erst später.

  3. Ich bin total begeistert bisher. Das ist mal ganz was anderes. An den Schreibstil musste ich mich einen Moment gewöhnen da er der Zeit von 1847 angepasst ist, jedoch einmal drauf eingelassen liest es sich flüssig und fesselnd. Wir starten direkt mit dem Mordfall einer Dirne, die von Will Raven entdeckt wird. Die beiden scheinen sich sehr gut gekannt zu haben, doch trotzdem meldet er den Fund nicht der Polizei. Er hat für Evie sogar Schulden bei diesem dubiosen Flint gemacht und wird von seinen Handlangern übel zugerichtet. Wie er jetzt wohl ausschaut mit dieser großen Narbe im Gesicht? Überrascht bin ich, dass er noch so jung ist, erst 19. Er will von nun an mit dem „Old Town“ nichts mehr zu tun haben, ab jetzt beginnt ein besseres Leben als Gehilfe von Dr. Simpson. Über seine Herkunft gibt Raven nicht viel Preis, außer dass sein Vater tot ist. Er scheint kein einfaches Leben gehabt zu haben, auch scheint er der Gewalt nicht gerade abgeneigt zu sein. Hier bin ich gespannt, was wir über ihn noch so erfahren. Ich vermute, dass er doch für das Gute steht. Dr. Simpson ist für mich ein barmheriziger Samariter, der sich um die Gebrechen der Mittellosen kümmert obwohl er im prächtigen Teil von Endinbourgh lebt und seine Praxis hat. Die Zustände und Versorgung bei komplizierten Geburten finde ich erschreckend, wie schnell doch so ein Menschenleben sein Ende gefunden hat, sei es Mutter oder Kind. Sarah scheint ganz schön vorwitzig zu sein und sehr viel Selbstvertrauen zu haben. Ich mag sie und bin gespannt wie sich die Beziehung zwischen ihr und Raven entwickelt. Duncon mag ich nicht, ist mir zu überheblich. Bei Mina bin ich noch zwiegespalten was ich von ihr halten soll. Bin schon hibbelig was im zweiten Abschnitt passiert, hoffentlich habe ich bald Zeit dafür.

    • Sarah mag ich auch sehr gerne. Die traut sich was zu. Ich kann Raven verstehen, dass er vor der toten Evie geflüchtet ist. Damals herrschten rauhe Sitten. Wer hätte ihm geglaubt? Ich denke, Mina ist auch nicht übel. Sie will halt unbedingt einen Mann. Simpson finde ich auch richtig klasse. Er ist ein richtiger Arzt. Er kennt keine Standesdünkel. Behandelt wirklich jeden.

  4. Ein Hallo in die Runde.

    Der erste Abschnitt hat mir sehr gut gefallen. Es fängt schon spannend an, wie Raven die Prostituierte Evi ermordet in ihrem Zimmer auffindet. Das hat ihn ganz schön traurig gemacht. Er hatte ja ein inniges Verhältnis zu ihr. Hat für sie bei dem zwielichtigen Flint Schulden gemacht. Das ist ihm zum Verhängnis geworden. Will Raven kommt zwar manchmal agressiv rüber, aber er scheint dennoch das Herz am rechten Fleck zu haben. Ich finde der Schreibstil passt gut zu dem Jahr 1847. Er spiegelt die Atmosphäre vom damaligen Edinburgh gut wider. Die medizinischen Details sind ganz schön heftig. Sein guter Kumpel Henry hat ihm sein Gesicht zusammengenäht, nachdem er so übel zugerichtet wurde.

    Ich finde die Beschreibungen sehr gut. Ob die primitiven Pensionen ( eIne Stufe über dem Zuchthaus) oder die Protagonisten. Ich kann mich da so richtig gut hineinversetzten. Dr. Simpson finde ich total klasse. Er hat sein Herz am rechten Fleck. Fährt auch in die nicht so feinen Viertel um arme Patienten zu behandeln. In seinem Haus herrscht Leben. Die Kinder dürfen rumtollen und die Angestellten werden gut behandelt. Raven hat richtiges Glück, dass er bei Simpson ein Praktikum machen darf. So ist er nicht der Gefahr ausgesetzt, nochmal angegriffen zu werden. Sarah finde ich auch klasse. Sie hat sehr viel Interesse an Kräutern und Medizin. Ich muss lachen. Ist schon total krass, wie es in Simpsons Wartezimmern zugeht. Vor allem die Krankheiten der Patienten sind übel. Also ich bin echt froh, dass ich nicht zu dieser Zeit gelebt habe und ein Kind bekommen habe. Ich weiß ja nicht, wie weit ihr schon seid. Aber manche Szenen sind echt heftig. Teilweise musste ich mir Infos über die verschiedenen Begriffe der Krankheiten holen.

    Also Raven kann ich wirklich gut leiden. Er weiß nicht, ob er an Gott glaubt. Beim Teufel ist er sich sicher :_) Um seine Familie spinnt er ja ein Lügennetz. Er möchte mehr darstellen als er ist, um nicht so arm dazustehen. So ramponiert wie er im Moment aussieht möchte er nicht als armer Schlucker dastehen.
    Die Scgwägerin von Simpson ist auch eine Marke. Aber irgendwie passt ihr Charakter gut in die Geschichte. Die Drogisten, bei denen Sarah immer Besorgungen für Simpson macht, finde ich schon nett. Aber ihre Einstellungen zu Frauen, wenn es um einen Beruf geht, gefällt mir nicht. Sarah hätte gern bei den beiden gearbeitet. Ihr werdet sehen. Den Arzt Beattie finde ich auch richtig gut. Bin gespannt, was ihr zu der Szene sagt, wo ihn Simpson und Raven zur Seite stehen.

    >>Edingburgh, die Stadt die eigentlich den Januskopf zum Wappen haben müsste: ein Gesicht für die höfliche Gesellschaft, das andere hinter verschlossenen Türen.<< Seite 134 Ich weiß jetzt nicht mehr die Seitenzahl, aber der Begriff *Afterblüte* ist doch witzig. Oder? Jetzt bin ich gespannt, wie euch der erste Abschnitt gefallen hat.

    • Da muss ich Dir Recht geben Gisela, es gibt schon echt „lustige“ Szenen. Köstlich fand ich auch als Raven in der Wanne saß und von Sarah gewaschen wurde. Wie er sich da geschämt hat. Und als im schwindelig wurde und er nicht wollte dass „man ihm mit dem nackten Arsch auf dem Boden liegend“ finden sollte. Die Szene mit dem Arzt Beattie war schon echt krass. Was bin ich froh, dass die Geburtshilfe mittlerweile so fortschrittlich ist.

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